Make führt private Spaces für persönliche Automatisierungen ein

Make führt private Spaces für persönliche Automatisierungen ein

Mit den neuen privaten Spaces können Nutzer in Make eigene Szenarien und Verbindungen getrennt von den gemeinsam genutzten Team-Ressourcen verwalten.


Persönlicher Arbeitsbereich für jedes Teammitglied:

Make hat private Spaces eingeführt. Jedes Mitglied einer Organisation erhält damit einen eigenen geschützten Bereich für Szenarien und Verbindungen, auf die andere Teammitglieder nicht automatisch zugreifen können.

Damit trennt Make persönliche Arbeitsinhalte klarer von den Automatisierungen, die innerhalb eines Teams gemeinsam genutzt werden.



Mehr Datenschutz für Entwürfe und persönliche Verbindungen:

Die neue Funktion ist besonders hilfreich, wenn Nutzer Automatisierungen zunächst allein entwickeln, testen oder überarbeiten möchten. Auch persönliche Verbindungen zu angebundenen Diensten können in diesem Bereich verwaltet werden, ohne sie direkt für das gesamte Team bereitzustellen.

Für Unternehmen bedeutet das mehr Kontrolle darüber, welche Szenarien und Zugänge geteilt werden. Gleichzeitig bleiben gemeinsam genutzte Workflows von persönlichen Entwürfen getrennt.


GPT-5.6 jetzt in den OpenAI-Modulen von Make:

Zusätzlich unterstützt Make GPT-5.6 in den OpenAI-Modulen. Das Modell kann damit direkt in Make-Szenarien eingesetzt werden, etwa für die Verarbeitung von Texten, die Erstellung von Inhalten oder die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben.

Für Nutzer bedeutet das, dass bestehende Workflows mit dem neuen Modell erweitert werden können, ohne die Automatisierung außerhalb von Make neu aufbauen zu müssen.


Was das Update für Make-Nutzer bringt:

Private Spaces schaffen eine klarere Trennung zwischen persönlichen und gemeinsam genutzten Automatisierungen. Das erleichtert das Testen neuer Workflows und reduziert das Risiko, dass unfertige Szenarien oder persönliche Verbindungen versehentlich im Team verwendet werden.

Die Unterstützung von GPT-5.6 erweitert zugleich die Möglichkeiten für KI-gestützte Automatisierungen in Make. Nutzer können persönliche Entwicklungsbereiche und neue KI-Funktionen damit in einer gemeinsamen Arbeitsumgebung kombinieren.